Spurenelemente

Kleine Mengen, wichtige Aufgaben.

Frau liegt müde auf dem Bett

Eisen, Zink, Selen oder Kupfer: Unser Körper benötigt Spurenelemente nur in kleinsten Mengen – verzichten kann er auf sie trotzdem nicht. Sie sind an zahlreichen wichtigen Vorgängen im Organismus beteiligt und müssen über die Nahrung aufgenommen werden. Doch nicht immer ist ausreichend auch wirklich ausreichend: Ernährung, eine eingeschränkte Nährstoffaufnahme oder andere Lebensumstände können das Gleichgewicht beeinflussen. Eine Blutuntersuchung kann hier Klarheit schaffen.

Das Wichtigste in Kürze

Eine Bestimmung von Spurenelementen kann unter anderem bei Müdigkeit, Schilddrüsenerkrankungen, veganer oder restriktiver Ernährung sowie bei Resorptionsstörungen sinnvoll sein. Auch wer regelmäßig Nahrungsergänzungsmittel einnimmt, möchte seine Werte gezielt kontrollieren lassen, um den Erfolg der Einnahme zu überprüfen. Bei labors.at stehen dafür zwei Testblöcke zur Verfügung: einer mit Fokus auf eine mögliche Unterversorgung und eine erweiterte Variante, die zusätzlich toxikologisch relevante Metalle erfasst.

 

Kleinste Mengen, große Bedeutung

Der Name verrät es bereits: Spurenelemente kommen im Körper nur in sehr geringen Mengen vor. Dennoch erfüllen sie wichtige Aufgaben. Zu ihnen zählen beispielsweise Eisen, Zink, Selen und Kupfer.

Da der Körper diese Stoffe nicht selbst herstellen kann, müssen sie über die Nahrung aufgenommen werden. Eine ausgewogene Ernährung schafft dafür grundsätzlich gute Voraussetzungen. Es gibt jedoch Situationen, in denen die Aufnahme oder der Bedarf verändert sein können.

Gleichzeitig gilt bei Spurenelementen nicht automatisch „mehr ist besser“. Auch eine übermäßige Zufuhr kann unerwünscht sein. Das ist insbesondere dann relevant, wenn Nahrungsergänzungsmittel regelmäßig oder über einen längeren Zeitraum eingenommen werden.

Wann lohnt sich ein genauerer Blick?
Frau mit Sonnenhut schaut positiv in die Entfernung

Wann lohnt sich ein genauerer Blick?

Müdigkeit kann viele Ursachen haben. Ebenso können Schilddrüsenerkrankungen oder bestimmte Ernährungsformen Anlass sein, die Nährstoffsituation genauer zu betrachten. Das betrifft etwa Menschen, die sich vegan ernähren oder eine restriktive Diät einhalten.

Auch Resorptionsstörungen können eine Rolle spielen. Dabei ist die Aufnahme von Nährstoffen über den Darm beeinträchtigt – selbst wenn über die Ernährung grundsätzlich genügend davon zugeführt wird.

Statt einzelne Spurenelemente auf Verdacht zu ergänzen, können konkrete Laborwerte eine bessere Grundlage für die weitere Beurteilung schaffen.

Welche Spurenelemente kann ich bestimmen lassen?

Für unterschiedliche Fragestellungen bietet labors.at zwei Testblöcke an.

Kleiner Block - 10 Elemente

Fokus auf mögliche Mangelzustände

Der kleine Block ist für die klassische Abklärung einer möglichen Unterversorgung gedacht. Er umfasst Eisen, Gold, Iod, Kupfer, Magnesium, Mangan, Platin, Selen, Zink und Zinn.

Damit richtet sich die Untersuchung vor allem an Fragestellungen rund um Ernährung und Nährstoffaufnahme – beispielsweise bei Müdigkeit, Schilddrüsenerkrankungen, veganer oder restriktiver Ernährung und Resorptionsstörungen. Auch zur Kontrolle einer bestehenden Supplementierung können konkrete Messwerte hilfreich sein.

Alle Details zum Test

Wenn auch Belastungen eine Rolle spielen

Der große Block enthält alle zehn Parameter des kleinen Blocks und ergänzt diese um Antimon, Arsen, Beryllium, Cadmium, Cobalt, Molybdän, Palladium, Quecksilber, Thallium und Vanadium.

Damit erweitert sich die Fragestellung: Neben der Versorgung werden auch toxikologisch relevante Metalle erfasst. Dieser umfassendere Block kommt daher insbesondere infrage, wenn zusätzlich der Verdacht auf eine Umwelt-, Arbeits- oder Metallbelastung besteht.

Alle Details zum Test

Wissen, was der Körper braucht.

Eine ausgewogene Ernährung bleibt die wichtigste Grundlage für eine gute Nährstoffversorgung. Doch wenn Beschwerden, Ernährungsweise oder andere Umstände Fragen aufwerfen, muss man sich nicht auf Vermutungen verlassen.

Konkrete Laborwerte helfen dabei, den eigenen Status besser einzuordnen und eine mögliche Unterversorgung oder Belastung gezielt abzuklären.

Mit den beiden Spurenelement-Blöcken bietet labors.at dafür zwei Untersuchungstiefen – abgestimmt darauf, welche Fragestellung im Vordergrund steht.